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DEAD CAN
DANCE |
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Welche
Überraschung! Die beiden DEAD CAN DANCE-Köpfe, Lisa Gerrard und
Brendan Perry, welche sich vor ca. 5 Jahren getrennt haben, gehen wieder
gemeinsam auf Tour. Das
Publikum ist bunt gemischt oder besser schwarz und bunt, denn auch hier ist
der Einfluss auf die Gothic Szene immer noch gewaltig. Beginnend
mit einem Stück von Ihrer letzten gemeinsamen Aufnahme, zwischendurch
hatten die beiden Hauptakteure durch Solo Alben, in Fall von Lisa Gerrard,
u. a. auch am Soundtrack von Gladiator, von sich hören lassen, wird man
durch die Welt von DEAD CAN DANCE getragen. Tragende, ruhige Stücke,
die hauptsächlich durch den Gesang von Lisa Gerrard leben, wechseln sich
mit rhythmischen, durch Percussion vorgetragenen Stücken ab. Insgesamt bevölkern
neben den beiden Hauptakteuren, noch 5 weitere Musiker die Bühne. Zeitweise
werden die Instrumente gewechselt. Mal Schlagzeug, mal Djembe, mal Bass, mal
Gitarre und viele weiter exotische Instrumente, runden das musikalische Bild
ab. Einziges Manko: Einige der außergewöhnlichen Klänge werden durch
Elektronik erzeugt. Ein
Teil des Programms besteht aus „Towards the within“, der Live CD
von 1994. Unter anderem werden Stücke wie „Severance“ und „How
fortunate the man with none“ zelebriert. Eine unglaubliche
Achterbahnfahrt der Gefühle, mal mit Gänsehaut, mal mit dem Rhythmus
mitgehend. Nach
über 2 Stunden, einer 2. Zugabe und einem Lächeln von Lisa Gerrard, (by: Sven Meeß - 11.04.05) |
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